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Wednesday, 24 de October de 2007 |
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Der Ökologische Fußabdruck wird allgemein als ein Maß für den persönlichen Ressourcenverbrauch gesehen. Auf unterschiedlichen Websites kann man seinen eigenen Fußabdruck testen (siehe weiter unten). Am Ende eines solchen Selbsttests sollte "1" stehen, als Maß für 1 Erde, denn mehr gibt es nicht. Kaum ein Mensch in den Industrieländern wird jedoch diesen Wert erreichen. Wir brauchen mehr Ressourcen als uns zur Verfügung stehen. Al Gore steht als Friedensnobelpresträger noch mehr im Rampenlicht und muss sich daher fragen lassen:
"Würden alle Menschen so leben wie wir in den Industrieländern, dann
würden wir 1,3 Erden brauchen. Besonders der Ökologische Fußabdruck von
wohlhabenden und einflussreichen Personen liegt selbst in diesen
Ländern noch weit über dem Durchschnitt.
Welche Aktionen setzen Sie, Herr Gore, um ihren Ressourcenverbrauch in Zukunft nachhaltig zu gestalten?"
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Wednesday, 24 de October de 2007 |
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Der frisch gekürte Friedensnobelpreisträger war einer der Starredner auf dem Kongress für „World Biofuels Markets“ in Brüssel im März 2007 und zwei Monate später auf dem „First Biofuels Congress“ in Lateinamerika in Argentinien. Dort hatten Umwelt- und Menschenrechtsgruppen Al Gore im Vorfeld als „neuen Kolonialherren und Protagonisten für Globalisierung“ bezeichnet. So die Pressemeldung am 12.10. von Rettet den Regenwald. Uns stellt sich also folgende Frage:
"Biotreibstoffe werden als kurzfristige Lösung für den zunehmenden Ausstoß von CO2 propagiert. Namhafte Wissenschaftler wie Jean Ziegler und Ernst Ulrich von Weizsäcker warnen aber bereits vor den daraus resultierenden Folgen.
Wie bewertet der Friedensnobelpreisträger Al Gore den Konflikt zwischen dem Menschenrecht auf Ernährung (UN) und der Erzeugung von Biotreibstoffen insbesondere in der südlichen Hemisphäre?"
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Wednesday, 24 de October de 2007 |
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Al Gore, Key Note Speaker bei den mobile.futuretalks 07, hat als Vizepräsident der Vereinigten Staaten den Beschluss, den Plan Colombia zu finanzieren mitzuverantworten. Wir wollen Al Gore folgende Frage stellen:
"Unter der Administration
Clinton/Gore wurde die Mitfinanzierung des Plan Colombia beschlossen.
Im Zuge dieses Plans wurden großflächig Gebiete mit
Entlaubungsmitteln wie Paraquat oder Glyphosat besprüht.
Darunter leiden bis heute viele Menschen sowie die Umwelt nicht nur
in Kolumbien, sondern auch in den angrenzenden Ländern Ecuador
und Venezuela.
Wie würde der Friedensnobelpreisträger
Al Gore heute als Präsident mit einer derartigen Entscheidung
umgehen?"
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Sunday, 08 de July de 2007 |
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Am 7. Juli wurde die Kampagne Yasunî por siempre bei der Veranstaltung Live Earth einem weltweiten Publikum zugänglich gemacht. der Vizepräsident Ecuadors LENIN MORENO schrieb gemeinsam mit Vertretern indigener Gruppen "Vive Yasuni" in den Regenwald. Das Foto wurde als Nachricht während der Uebertragung von Live earth an mehr als zwei Milliarden Seher gesendet. |
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Wednesday, 04 de July de 2007 |
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Ein harter Schlag für Chevron Texaco: Etwa 30.000 Ecuadorianer/innen wollen den Ölkonzern für die von ihm begangenen Umweltschäden gerichtlich zur Verantwortung ziehen. Am 21. Juni wurde die Forderung des Unternehmens, die ecuadorianische Regierung zu einem Schlichtungsverfahren zu zwingen, um die Rechtsprechung der ecuadorianischen Gerichte zu umgehen, vom Bundesgerichtshof in New York abgelehnt. Damit erlosch für Chevron Texaco die Hoffnung, die Kosten für die Beseitigung der verursachten Verschmutzung auf den Staat Ecuador abwälzen zu können. |
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