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Tuesday, 13 de November de 2007 |
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(Buenos Aires, 8. November 2007, púlsar).- Der Chef des staatlichen
Unternehmens Petroecuador, Carlos Pareja, hat bekannt gegeben, dass
Ecuador gegen zwei ausländische Ölfirmen rechtliche Maßnahmen ergreifen
wird.
Zum einen soll der Vertrag mit der panamesischen Ölfirma City Oriente
für ungültig erklärt werden. Zum anderen werde gegen die
nordamerikanische Occidental Petroleum (Oxy) ein internationales
Verfahren eingeleitet. Diese Schritte würden ergriffen, weil die
betroffenen Firmen gegen ein seit April 2006 geltendes Gesetz verstoßen
würden. Besagtes Gesetz regelt, dass Gewinnüberschüsse, die aus der
Differenz zwischen der fixen Notierung des Rohöls laut Verträgen und der
tatsächlichen Notierung am Markt entstehen, zu gleichen Teilen zwischen
dem Unternehmen und dem Staat aufgeteilt werden müssen.
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Wednesday, 07 de November de 2007 |
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Anlässlich unserer Generalversammlung, die wir von 2. bis 4. November abgehalten haben, möchten wir an dieser Stelle das vergangene Jahr Revue passieren lassen. |
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Tuesday, 30 de October de 2007 |
Señor Presidente Rafael Correa. Han pasado 6 meses desde que usted anunció al país que la primera opción para el Yasuní era mantener el crudo en tierra, asumiendo con esto un compromiso público de defensa del área protegida y de respeto a los pueblos en aislamiento voluntario. Sin embargo de manera incoherente ahora se entrega a Petrobras el permiso para operar en el bloque 31, junto al ITT. |
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Monday, 29 de October de 2007 |
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el comercio, 31 de Octubre 2007. Indígenas amazónicos semidesnudos, con lanzas y coronas de plumas en sus cabezas, llegaron a esta capital para protestar contra la explotación petrolera de la empresa brasileña Petrobras y solicitaron al gobierno detener la extracción de crudo en las tierras donde viven. La oficina de Petrobras en Ecuador no se pronunció de inmediato ante un requerimiento de la AP.
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Friday, 26 de October de 2007 |
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Al Gore war in Wien und hielt seine Rede vor etwa 800 (geladenen) Zuhörern ... und nur vor denen, denn Journalisten wurden unter Strafandrohung zu Verschwiegenheit verdammt. Viva Amazonía stellte in einer Aktion vor der Veranstaltung in stillem Protest 3 kritische Fragen an Al Gore . Ein Erlebnisbericht:
Ein, zwei Radfahrer werden´s schon gewesen sein, die sich zwischen den Taxis und SUV´s durch gezwängt haben. Die Anzahl der Fußgänger war schwer auszumachen. Hatten doch die Veranstalter (mobilkom Austria) einen strategisch günstigen Parkplatz (ca. 300m entfernt von der Veranstaltungshalle) gewählt. Dann konnten es die Besucher zumindest so aussehen lassen, als wären sie zu Fuß gekommen. Schön beschildert war der Weg auch, schwarz gekleidete Personen mit schwarzen Wegweisern, schon an der Kreuzung von der Arsenalstrasse.
"Ob wir da überhaupt hinkommen zum Veranstaltungsort?" haben wir uns gefragt.
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